Prof. Dr. R. Heimann

Prof. Dr. Rebekka Heimann

Universitätsprofessorin

Telefon:
(0341) 97 36 339

Sprechzeiten:

Technikum Analytikum
Raum 208, Linnéstraße 3
(nach Vereinbarung)

Curriculum Vitae

  • Studium der Chemie und Biologie im Lehramtsstudiengang für die Sekundarstufen I und II an der Universität Essen
  • 1. Staatsexamen 1991
  • 1991-1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Chemie an der Universität Münster
  • 1995 Promotion im Arbeitskreis von Prof. Dr. G. Harsch mit einer Arbeit, aus der ein alternatives Experimentalkonzept zur Erarbeitung der Organischen Chemie (PIN-Konzept) hervorging
  • 1994-1996 Studienreferendarin am Studienseminar Bocholt mit Schwerpunkt Gymnasium
  • 1997-2002 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Didaktik der Chemie an der Universität Münster
  • 2000 Habilitation im Fach Didaktik der Chemie
  • 2002-2004 Hochschuldozentin am Institut für Didaktik der Chemie der Uni Münster
  • seit Dezember 2004 Universitätsprofessorin für Chemiedidaktik an der Universität Leipzig

1994 Preis beim Wettbewerb "Umweltfreundlicher Chemieunterricht"
2000 Johann-Friedrich-Gmelin-Preis der GDCh-Fachgruppe Chemieunterricht

Forschungsinteressen

Vom Ordnen der Phänomene zum vernetzten Denken- Informationen zum PIN-Konzept
www.pin-konzept.de

  • Selbstständiges naturwissenschaftliches Denken
    Untersuchungen zur Ausprägung von naturwissenschaftlich relevanten Denkfähigkeiten der Schülerinnen und Schäler im Chemieunterricht; Entwicklung von Möglichkeiten zur Förderung dieser Fähigkeiten in verschiedenen chemischen Kontexten; hierzu gehören z.B. experimentelle Denkaufgaben, Aufgaben zur Förderung von kognitiven Grundfertigkeiten, aktivierende Methoden wie das Stationenlernen, problemorientierte Unterrichtseinheiten; Untersuchungen zur Wirksamkeit dieser Maßnahmen.
  • Fächerübergreifende Konzepte
    Erarbeitung und Erprobung von problemorientierten Experimentalkonzepten, in denen chemische Inhalte in einen biologischen Zusammenhang eingebettet sind; Entwicklung neuer aussagefähiger Experimente
  • Beitrag von Experimenten für ein Verständnis grundlegender Begriffe im Chemieunterricht
    Untersuchung der Frage, welchen Einfluss experimentelle Beobachtungen auf Schülervorstellungen haben und welche Rolle dabei die Ausprägung der Fähigkeit zum naturwissenschaftlichen Denken hat.
  • Lerntheoretisch begründete, problemorientierte Experimentalkonzeptionen
    Entwicklung lerntheoretisch begründeter und experimentell realisierbarer Unterrichtskonzeptionen im Bereich der Organischen Chemie (PIN-Konzept für die Sekundarstufen I und II) und der allgemeinen Chemie (Chemieanfangsunterricht); Entwicklung neuer schultauglicher Experimente
  • Der graphikfähige Taschenrechner im Chemieunterricht
    Erprobung von Konzepten zum Einsatz des graphikfähigen Taschenrechners in Chemie-Arbeitsgemeinschaften und im regulären Chemieunterricht zur Messwerterfassung und Messwertdarstellung
letzte Änderung: 07.10.2015

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